Alte Kulturtechniken neu erlebt – Praxistag Knickpflege auf traditionelle Art

10.02.2017

Veranstaltungshinweis des BNUR:

"Knicken wie vor der Erfindung von Stacheldraht, Elektrozaun und Motorsäge – mit Dornreißer, Zugsäge und Axt. Warum wurden die Knicks ursprünglich angelegt und wie wurden sie genutzt? Wie wurde der Bewuchs der Knicks im wörtlichen Sinne geknickt, um eine undurchdringbare lebende Hecke zur Einfriedigung der Tiere
zu erhalten?
Nach einer theoretischen Einführung lernen wir Knicks kennen, die vor Kurzem nach traditioneller Methode geknickt wurden, und wir besichtigen Relikte historischer Knicks. In der landwirtschaftlich geprägten Landschaft des Aukrugs haben wir am Nachmittag Gelegenheit, das Gelernte praktisch anzuwenden, wobei hier der Schwerpunkt auf dem Knicken, dem Legen, Biegen, Flechten der Äste liegt."
Schwerpunkte: Historisches und Heimatkundliches, rund um das Knicken, Ökologische Vorteile des Knickens im Vergleich zum bodennahen Rückschnitt, Anwendung des Gelernten am Knick
Teilnahmekreis: ZNLF, Waldpädagogen und -pädagoginnen, Lehrkräfte, Naturschutzakteure, Landwirte, Interessierte

Den Flyer finden Sie hier, das Word-Anmeldeformular hier

Ort: Redderhof Hohenesch 18 - 25560 Pöschendorf

Kontaktperson: Bettina Watermann, BNUR

E-Mail: Bettina.Watermann@bnur.landsh.de

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